
Neu im FluxFM-Programm: Soft Loft, Jungle, Blood Red Shoes, Uche Yara uvm.
Seit dem 17. August 2026 neu im FluxFM Programm
17.08.2026
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Soft Loft - "Wednesdays"
Alltägliche Rituale können manchmal der beste Weg zurück zu sich selbst sein – genau davon erzählt Wednesdays von Soft Loft. Die Indie-Folk-Hymne setzt auf warme Akustikgitarren, eingängige Melodien und die markante Stimme von Jorina Stamm. Inhaltlich geht es um mentale Gesundheit, kleine Bewältigungsstrategien und darum, inneren Frieden nicht vom Zuspruch anderer abhängig zu machen. Der Titel spielt augenzwinkernd mit den bekannten Mean Girls-Sprüchen rund um Wednesdays und nutzt sie als Gegenentwurf zum Druck, unbedingt irgendwo dazugehören zu müssen. Der Song gibt damit einen Vorgeschmack auf das Album Throw The Dice, das sich mit der Unberechenbarkeit des Lebens und der Frage beschäftigt, ob wir dessen Verlauf überhaupt kontrollieren können. Musikalisch bleibt Soft Loft dabei genau zwischen Melancholie und Ekstase, wo sich das Schweizer Kollektiv besonders wohlfühlt. Am 14. Oktober geben sie ein Konzert im Lido. FluxFM verlost Gästelistenplätze!
Blood Red Shoes - "Useless Sentiment"
Ein sanfterer Moment steht bei Blood Red Shoes mit Useless Sentiment im Mittelpunkt. Das Indie-Rock-Duo Laura-Mary Carter und Steven Ansell spielt seit über 20 Jahren zusammen und hat dabei eine fast telepathische Songwriting-Dynamik entwickelt. Statt ihrer gewohnt kantigen Mischung aus Garage-Rock und Post-Punk zeigen sie hier eine deutlich melodischere und poppigere Seite. Der Song ist eine Vorabsingle des Albums Stay Lonely, das im September erscheint. Die Platte haben die beiden komplett selbst geschrieben, aufgenommen, produziert und gemischt – ganz ohne äußere Einmischung. Inhaltlich kreist Stay Lonely um die gemeinsame Geschichte des Duos und die Spannung zwischen zwei eigenständigen Stimmen, die trotzdem untrennbar miteinander verbunden sind.
Jungle - "Sunshine"
Sunshine ist bei Jungle weniger eine Frage des Wetters als eine Frage der inneren Haltung. Der Titeltrack des neuen Albums verbindet Soul, Disco, Hip-Hop und elektronische Elemente mit einer warmen, offenen Produktion und vielschichtigen Gesangsharmonien. Besonders präsent ist dabei Lydia Kitto, die inzwischen fest zum Londoner Trio gehört und einen großen Teil der Leadvocals übernimmt. Inhaltlich geht es um Licht, Energie und die Hoffnung auf bessere Tage, ohne dabei vorzuschreiben, wie sich jemand fühlen soll. Für das Album haben Jungle mit selbst aufgenommenen Vocal-Samples, bearbeiteten Gitarren und organischen Performances einen bewusst natürlichen Ansatz gewählt. Sunshine folgt damit auf Songs wie Carry On, The Wave und Someday, Somewhere und zeigt die Band von ihrer zugänglichen, warmen Seite.
Kytes - "Believing"
Pulsierende Synths treffen auf große Gitarren: Believing schalten Kytes ordentlich auf Turbo. Die Münchner Band bezeichnet ihren Sound selbst als „Indie Rave“ und verbindet dabei klassische Indie-Gitarren mit der Energie elektronischer Rave-Musik. In den Strophen klingt der Song zunächst verletzlich und angespannt, bevor treibende Drums und eine große Hook den Refrain aufreißen. Inhaltlich geht es um das Festhalten an einem Menschen oder einer Sache, selbst wenn um einen herum gerade alles auseinanderzufallen scheint. Der Track ist eine Vorabsingle des Albums Indie Rave, auf dem Kytes zwischen Eskapismus, Nostalgie und persönlicher Verletzlichkeit pendeln. Seit 2018 veröffentlicht das Trio seine Musik über das eigene Label Frisbee Records.
Q - "Hey There (I Have A Compulsive Complex)"
Zwischen sonnigen Melodien und inneren Turbulenzen bewegt sich Qs neue Single Hey There (I Have A Compulsive Complex). Der Alternative-R'n'B-Künstler Q Marsden verbindet leichte Glitches, harmonische Refrains und einen entspannten Groove mit Texten über Ängste, Liebe und persönliches Wachstum. Besonders spannend ist ein Sample aus Lobos Soft-Rock-Klassiker I'd Love You to Want Me von 1972, dessen Gesangs- und Melodieelemente Q in seinen eigenen Song integriert. Der Track gehört zu seinem neuen Album DO YOU SEE ME?, seinem ersten vollwertigen Studioalbum seit mehr als drei Jahren. Darauf verarbeitet Q eine längere Phase der Selbstfindung und übersetzt seine nach innen gerichtete Suche in einen emotionalen, vielseitigen Sound. Nach dem Platin-Erfolg von Take Me Where Your Heart Is markiert die Platte damit ein neues Kapitel für den Künstler.
Ravyn Lenae - "In & Out"
Gitarren-Riffs und R'n'B treffen bei Ravyn Lenae auf einen überraschend rockigen Impuls. In & Out ist ein treibender Alt-Rock-Track, in dem die Chicagoer Sängerin das emotionale Hin und Her nach einer Trennung verarbeitet. Ihr luftiger Sopran bildet dabei einen spannenden Kontrast zu den prägnanten Gitarren und dem aufgewühlten Songwriting. Die Single stammt vom dritten Album Bird's Eye, das klassische R'n'B-Erwartungen hinter sich lässt und unter anderem Pop, Grunge, 90s-R'n'B und Neo-Soul miteinander verbindet. Lenae beschäftigt sich darin immer wieder mit Selbstliebe, Veränderung und der Suche nach der eigenen Stimme. Nach dem viralen Erfolg von Love Me Not zeigt sie damit erneut, wie weit ihr musikalisches Spektrum reicht.
UCHE YARA - "hello hello"
Wie klingt eine Welt, in der alle hinschauen, aber niemand wirklich hinsieht? UCHE YARA macht aus dieser Frage mit hello hello einen intensiven musikalischen Aufschrei gegen gesellschaftliche Gleichgültigkeit und kollektive Abstumpfung. Die in Österreich geborene und heute in Berlin lebende Multiinstrumentalistin verbindet dafür Club-Sounds, Rock, Pop, R'n'B und experimentelle Elemente zu einem bewusst schwer greifbaren Mix. Ihr Debütalbum entsteht komplett in Eigenregie und setzt stark auf pulsierende elektronische Texturen, hypnotische Wiederholungen und körperliche Präsenz. Inhaltlich geht es um Selbstwahrnehmung, Verbundenheit und die Suche nach echter Nähe jenseits von Konsum und kurzen Dopaminmomenten. Mit hello hello zeigt UCHE YARA dabei eine besonders eindringliche Seite ihres ohnehin sehr eigenwilligen Sounds. Am 6. November spielt sie im Sonnenraum. FluxFM verlost Gästelistenplätze!




















